Der Vollmond schien
´s war Mitternacht
er hat mich um den Schlaf gebracht
ich wollt vor ihm nicht flieh`n
Sein Licht pulste durch meine Venen
ich folgt ihm wie im Traum
und unter seiner Strahlen Saum
begann ich mich zu sehnen...
Dort traf ich ihn zum ersten Mal
doch schiens, ich würd ihn kennen -
glaubt drunter zu verbrennen
seiner Augen süßer Qual.
„Du bist es!“ rief er –
und ich wusste,
dass ich ihn jetzt haben musste!
Mein Kopf ward seltsam leer
Ich kannt ihn nicht
und kannt ihn doch
plötzlich spürte ich nur noch
Atem in meinem Gesicht
Dann war er ganz nah
ich konnt` ihn spür`n
lies mich von dem verführn
was ich vor mir sah
Wir legten uns ins weiche Moos
uns schützte nur die Nacht
Am Morgen bin ich aufgewacht
ein Kribbeln in meinem Schoß
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