hallo,
ich muss zugeben ich habe auch schon sehr oft und lange gespielt.

nur da war ich noch zu jung um soetwas zu verstehen. es gab auch schon eine zeit, in der ich nicht aufhören konnte zu spielen. aber nunn bin ich soweit, dass ich denke computerspiele machen krank. es ist ok, mal zwischendurch ein kleines onlinespiel zu spielen oder mit freunden über lan. das problem was ich mit computerspielen habe ist, dass sie ein ersatz für das leben darstellen. die grafik soll immer besser und schöner werden, die steuerung immer echter. es ist soweit gekommen, dass man tennis auf der wii spielt! und das auch noch gegen künstliche intelligenz! ist der weg zum tennisplatz heutzutage zu weit? ist es zu viel arbeit mal einen freund zu besuchen und mit ihm nach draussen zu gehen?
und manche eltern tun nichts dagegen, das ihr kind nur vor dem pc sitzen und wundern sich, warum es dürr, bzw fett und unsportlich ist. "das ist ja nur eine krankheit..." darauf, das es an der computersucht liegt, kommen sie auch nicht. und ich rede ganz klar von computerspielen und nicht von chatten, da das doch auch soziale kontakte fördert und den richtigen umgang mit menschen. es gibt so viele leute, die geben ihr ganzes taschengeldgeld nur für computer und konsolenspiele aus. wie konnte es nur soweit kommen? nur weil die ganzen computer/software hersteller geld verdienen wollen? das ist ausnutzung der gesellschaft...
was haltet ihr davon?